Samstag, 11. August 2012
Neulich in Dazaifu
marcstar01, 16:23h
Hey Leute
ich weiß ja nicht ob ihr es mitbekommen habt, aber ich habe vor einigen Tagen mal einen kurzen Tagesausflug nach Dazaifu gemacht. Für diejenigen die mit Dazaifu absolut nichts anfangen können (was ich sehr gut nachvollziehen kann):
Dazaifu ist eine kleine Stadt die ungefähr 15Km südlich gelegen von Fukuoka liegt. Das besondere an der Stadt ist, das es dort sehr viele verschiedene Tempel und Schreine gibt, sowie das einzige National Museum in Kyushu.
Ich habe mich natürlich schon recht früh auf den Weg gemacht, denn obwohl Dazaifu nur 15 Kilometer entfernt liegt, braucht man mit dem Zug knapp eine Stunde o.O! (Mit dem Fahrrad bräuchte ich nicht einmal so lange). Das liegt aber im Grunde daran, das man einmal umsteigen muss, und dort am Bahnhof eine Ewigkeit warten muss. Nur um dann knapp 5 Minuten weiter zu fahren...
Aber egal, das warten lohnt sich auf jeden fall, denn Dazaifu ist definitiv einen Besuch wert. Zum einem natürlich wegen der vielen Tempel und Schreine, aber auch sonst ist es eine wunderschöne kleine Stadt, die einem extrem schöne Aussichten bieten kann. Das ist selbstverständlich auch nur interessant, wenn man ein Faible für viel Natur und schöne Landschaften hat.
Ich habe mir während meines Tagesausflugs, einen sehr schönen Tempel mit Garten angesehen, einen nicht so spektakulären Schrein, wobei das gesamte Drumherum wiederum sehr schön war und natürlich das National Museum.
Im Museum, welches zum Glück auch auf Englisch war, wurde die gesamte Geschichte von Kyushu erzählt. Ungefähr 2000-3000 Jahre. Und man konnte sich sehr viele alte Relikte, Waffen, Nachbauten von Burg Dörfern, Karten von Kyushu, Städten und Burgen und noch vieles mehr ansehen. Auch wenn ich das meiste bereits nach ein paar Minuten vergessen hatte, war es doch ein sehr interessanter Besuch.
Das war´s eigentlich auch schon wieder über meinen Besuch in Dazaifu. Für diejenigen die mehr von der Stadt sehen möchten, habe ich zwei V-Logs sowie eine Bilder Show auf YouTube hochgeladen. Die drei Videos findet ihr gleich ein Stück weiter unten.
In dem Sinne, bis zum nächsten mal
Euer Markus
ich weiß ja nicht ob ihr es mitbekommen habt, aber ich habe vor einigen Tagen mal einen kurzen Tagesausflug nach Dazaifu gemacht. Für diejenigen die mit Dazaifu absolut nichts anfangen können (was ich sehr gut nachvollziehen kann):
Dazaifu ist eine kleine Stadt die ungefähr 15Km südlich gelegen von Fukuoka liegt. Das besondere an der Stadt ist, das es dort sehr viele verschiedene Tempel und Schreine gibt, sowie das einzige National Museum in Kyushu.
Ich habe mich natürlich schon recht früh auf den Weg gemacht, denn obwohl Dazaifu nur 15 Kilometer entfernt liegt, braucht man mit dem Zug knapp eine Stunde o.O! (Mit dem Fahrrad bräuchte ich nicht einmal so lange). Das liegt aber im Grunde daran, das man einmal umsteigen muss, und dort am Bahnhof eine Ewigkeit warten muss. Nur um dann knapp 5 Minuten weiter zu fahren...
Aber egal, das warten lohnt sich auf jeden fall, denn Dazaifu ist definitiv einen Besuch wert. Zum einem natürlich wegen der vielen Tempel und Schreine, aber auch sonst ist es eine wunderschöne kleine Stadt, die einem extrem schöne Aussichten bieten kann. Das ist selbstverständlich auch nur interessant, wenn man ein Faible für viel Natur und schöne Landschaften hat.
Ich habe mir während meines Tagesausflugs, einen sehr schönen Tempel mit Garten angesehen, einen nicht so spektakulären Schrein, wobei das gesamte Drumherum wiederum sehr schön war und natürlich das National Museum.
Im Museum, welches zum Glück auch auf Englisch war, wurde die gesamte Geschichte von Kyushu erzählt. Ungefähr 2000-3000 Jahre. Und man konnte sich sehr viele alte Relikte, Waffen, Nachbauten von Burg Dörfern, Karten von Kyushu, Städten und Burgen und noch vieles mehr ansehen. Auch wenn ich das meiste bereits nach ein paar Minuten vergessen hatte, war es doch ein sehr interessanter Besuch.
Das war´s eigentlich auch schon wieder über meinen Besuch in Dazaifu. Für diejenigen die mehr von der Stadt sehen möchten, habe ich zwei V-Logs sowie eine Bilder Show auf YouTube hochgeladen. Die drei Videos findet ihr gleich ein Stück weiter unten.
In dem Sinne, bis zum nächsten mal
Euer Markus
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Dienstag, 7. August 2012
Tag 3: No happy ending
marcstar01, 05:26h
Hey Leute und willkommen zurück.
Der dritte Tag meiner Reise sollte auch nicht so vielversprechend verlaufen, und wie ihr vielleicht schon am Titel dieses Eintrags erkannt habt, sollte es auch der vorerst letzte Tag meiner Reise sein.
Im Grunde hatte ich schon am Vortag mit dem Gedanken gespielt, meine Reise aus vielerlei Gründen aufzugeben.
Diese waren unter anderem das Gesundheitsrisiko dem ich durch die extreme Hitze, der Sonneneinstrahlung und zusätzlich der großen Anstrengung ausgesetzt war. Wenn ihr meine ersten Einträge gelesen habt, dann wisst ihr das es hier täglich um die 35 Grad herrscht.
Ich fühlte mich auch bereits aus diesen Gründen nicht mehr so fit wie an den ersten beiden Tagen. Weshalb ich eigentlich schon nach dem Aufstehen meine Sachen packen wollte und zurück nach Fukuoka fahren wollte. Allerdings hatte mich noch einmal der Ehrgeiz gepackt und ich fuhr noch ein kleines Stück weiter in Richtung Shimonoseki Fähre.
Und tatsächlich hatte ich diese auch nach einiger Zeit gefunden. Knapp 500 Yen / 5 € trennten mich jetzt nur noch von der Überfahrt auf die Japanische Hauptinsel Honshu.
Zu diesem Zeitpunkt ließ ich mir aber die ganzen Zweifel über die weitere Reise, in Hinsicht auf die gesundheitlichen Risiken einige Zeit durch den Kopf gehen. Was für und gegen der Weiterführung meiner Reise spricht. Sicher die Reise hätte weiterhin sehr viel Spaß gemacht, und ich hätte tausende von interessanten Dingen gesehen, allerdings habe ich mich nach langem überlegen doch für die vernünftige Variante entschieden und die reise hauptsächlich aus den gesundheitlichen Risiken aufgegeben.
Diese Entscheidung sollte sich auch schon nach sehr kurzer Zeit bezahlt machen. Denn kaum hatte ich mich auf den Rückweg nach Fukuoka gemacht, ging mein Fahrrad bereits nach ca. 150 Km kaputt. Nichts sehr ernstes, nur die Reifen und die Gangschaltung. Aber wenn diese bereits nach so kurzer Zeit schlapp machen, dann würde das auf eine Strecke von 1200 Km niemals gut ausgehen.
Selbstverständlich ging mein Fahrrad irgendwo in der Pampa kaputt wo es weit und breit keinen Fahrrad Shop gab, um es kurz reparieren zu lassen.
Also musste ich wohl oder übel meinen Rückweg per Bahn bestreiten. Und weil das alles noch nicht reicht, durfte ich mein Fahrrad nicht in die Bahn mitnehmen, weil das in Japan wohl nicht erlaubt ist.
Also musste ich es irgendwo in der Pampa 100 Km oder so von Fukuoka entfernt liegen lassen...
Es sind jetzt schon einige Tage vergangen seitdem ich wieder zurück in Fukuoka bin, und ich habe erst hier gemerkt wie angeschlagen ich bereits nach diesen zwei Tagen war.
Ich lag die kommenden zwei Tage hauptsächlich im Bett, hatte überall Sonnenbrand und blaue Flecken überall an den Beinen(Keine Ahnung woher diese gekommen sind).
Auch wenn es schade ist, so war es doch die richtige Entscheidung die Reise abzubrechen. Allerdings ist meine Reise durch Japan noch nicht abgeblasen. Ich habe wieder einen kleinen Vlog auf YouTube hochgeladen, in dem ich nochmal alles über die drei Tage meiner Reise berichte, und wie es nun weitergeht.
Hier geht es zum Vlog
In dem Sinne, bis zum nächsten mal.
Der dritte Tag meiner Reise sollte auch nicht so vielversprechend verlaufen, und wie ihr vielleicht schon am Titel dieses Eintrags erkannt habt, sollte es auch der vorerst letzte Tag meiner Reise sein.
Im Grunde hatte ich schon am Vortag mit dem Gedanken gespielt, meine Reise aus vielerlei Gründen aufzugeben.
Diese waren unter anderem das Gesundheitsrisiko dem ich durch die extreme Hitze, der Sonneneinstrahlung und zusätzlich der großen Anstrengung ausgesetzt war. Wenn ihr meine ersten Einträge gelesen habt, dann wisst ihr das es hier täglich um die 35 Grad herrscht.
Ich fühlte mich auch bereits aus diesen Gründen nicht mehr so fit wie an den ersten beiden Tagen. Weshalb ich eigentlich schon nach dem Aufstehen meine Sachen packen wollte und zurück nach Fukuoka fahren wollte. Allerdings hatte mich noch einmal der Ehrgeiz gepackt und ich fuhr noch ein kleines Stück weiter in Richtung Shimonoseki Fähre.
Und tatsächlich hatte ich diese auch nach einiger Zeit gefunden. Knapp 500 Yen / 5 € trennten mich jetzt nur noch von der Überfahrt auf die Japanische Hauptinsel Honshu.
Zu diesem Zeitpunkt ließ ich mir aber die ganzen Zweifel über die weitere Reise, in Hinsicht auf die gesundheitlichen Risiken einige Zeit durch den Kopf gehen. Was für und gegen der Weiterführung meiner Reise spricht. Sicher die Reise hätte weiterhin sehr viel Spaß gemacht, und ich hätte tausende von interessanten Dingen gesehen, allerdings habe ich mich nach langem überlegen doch für die vernünftige Variante entschieden und die reise hauptsächlich aus den gesundheitlichen Risiken aufgegeben.
Diese Entscheidung sollte sich auch schon nach sehr kurzer Zeit bezahlt machen. Denn kaum hatte ich mich auf den Rückweg nach Fukuoka gemacht, ging mein Fahrrad bereits nach ca. 150 Km kaputt. Nichts sehr ernstes, nur die Reifen und die Gangschaltung. Aber wenn diese bereits nach so kurzer Zeit schlapp machen, dann würde das auf eine Strecke von 1200 Km niemals gut ausgehen.
Selbstverständlich ging mein Fahrrad irgendwo in der Pampa kaputt wo es weit und breit keinen Fahrrad Shop gab, um es kurz reparieren zu lassen.
Also musste ich wohl oder übel meinen Rückweg per Bahn bestreiten. Und weil das alles noch nicht reicht, durfte ich mein Fahrrad nicht in die Bahn mitnehmen, weil das in Japan wohl nicht erlaubt ist.
Also musste ich es irgendwo in der Pampa 100 Km oder so von Fukuoka entfernt liegen lassen...
Es sind jetzt schon einige Tage vergangen seitdem ich wieder zurück in Fukuoka bin, und ich habe erst hier gemerkt wie angeschlagen ich bereits nach diesen zwei Tagen war.
Ich lag die kommenden zwei Tage hauptsächlich im Bett, hatte überall Sonnenbrand und blaue Flecken überall an den Beinen(Keine Ahnung woher diese gekommen sind).
Auch wenn es schade ist, so war es doch die richtige Entscheidung die Reise abzubrechen. Allerdings ist meine Reise durch Japan noch nicht abgeblasen. Ich habe wieder einen kleinen Vlog auf YouTube hochgeladen, in dem ich nochmal alles über die drei Tage meiner Reise berichte, und wie es nun weitergeht.
Hier geht es zum Vlog
In dem Sinne, bis zum nächsten mal.
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Freitag, 3. August 2012
Tag 2: Viel für wenig
marcstar01, 18:34h
Hey Leute
der zweite Tag meiner Reise ist angebrochen.
Und lasst euch schon einmal soviel sagen, dass ich sehr viel gefahren bin ohne wirklich weit zu kommen. Aber dazu später.
Nachdem ich gestern mein Zelt irgendwo nahe einer Wohnsiedlung aufgeschlagen hatte, wo ich es sicher nicht durfte, bin ich bereits um 3:30 aufgestanden um das Zelt noch vor Sonnenaufgang wieder abzubauen. Immerhin hatte ich keine Interesse daran, nach der überstandenen Nacht noch Ärger oder so zu bekommen.
Die Nacht auf hartem Boden, verlief zu meiner großen Überraschung sehr gut. Zwar hatte ich die Möglichkeit, mir meine Luftmatratze aufzupumpen, allerdings war ich gestern Abend bereits so erschöpft, das ich mich einfach nur so ins Zelt gelegt und so auf dem Boden geschlafen habe.
Nachdem ich also nun um 3:30 aufgestanden bin und mein Zelt abgebaut habe, bin ich so gegen 5:00 morgens weitergefahren. Mein Ziel war es noch an diesem Tag die Japanische Hauptinsel Honshu zu erreichen. Die Brücke und die Fähre, die von Kyushu nach Honshu führt, war nicht sonderlich weit entfernt. Es sollte also kein großen Problem sein diese an einem Tag zu erreichen.
Wenn ich mich da mal nicht irren sollte...
Kaum war ich los gefahren, stieß ich bereits auf mein erstes Problem. Der scheinbar einzige Weg nach Shimonoseki (Der Stadt in die man kommt, wenn man auf Honshu landet) war über eine Autobahn, die im Gegensatz zu den Autobahnen auf denen ich gestern unterwegs war, keinen Fahrradweg hatte.
Der Gedanke, das dies wohl der einzige Weg war, schreckte mich kaum ab. Ich fuhr von da an, erst einmal quer durch die Stadt um vielleicht einen anderen Weg zu finden.
Nach ca. vier Stunden hatte ich immer noch keinen Weg gefunden und so langsam fing ich an zu zweifeln.
Zu meinem großen Glück kam ich kurz darauf an einer großen Polizeistation vorbei, wo ich mich mal schlau gemacht habe, ob es wirklich nur diesen einen Weg über die Autobahn gibt. Dort hat man mir dann gesagt, das es noch einen anderen Weg gibt, der gar nicht so weit weg war. Ich müsste allerdings kreuz und quer durch kleine Seitenstraßen fahren.
Zum glück hat mir der Polizist eine Karte mit dem Weg mitgegeben, da ich diesen mit meinem sehr ausgeprägtem Orientierungssinn(...nicht) sicher nie gefunden hätte.
Kaum hatte ich die Polizeistation verlassen und mich auf den Weg gemacht, war ich nach knapp 15 Minuten auch schon wieder auf dem richtigen Weg.
Nach den ganzen Strapazen brauchte ich jetzt aber erst einmal eine Pause. Ich kam an einem sehr schönen Park vorbei, der sich auf einem Berg befand. Dort habe ich zwei sehr nette ältere Japaner getroffen mit denen ich mich lange über alles mögliche unterhalten habe. Zwar habe ich nicht sehr viel verstanden, aber es war trotzdem sehr lustig und nett mit den zweien.
Alles in allem war ich bestimmt für drei oder vier Stunden in dem Park bevor ich mich wieder auf den Weg gemacht habe.
Laut der Polizei hätte ich jetzt eigentlich nur noch gaaaanz lange der Hauptstraße geradeaus folgen müssen bis ich nach Honshu gelangen würde. Und in der tat ich kam ich dadurch auch sehr weit. Nach einigen Stunden fahrt, bei teils extremer Mittagshitze kam ich dann auch an eine sehr vielversprechende Brücke an. Da ich die Brücke natürlich nicht benutzen konnte, da sie nur für Autos war, suchte ich nach einer Fähre, die mich auf die andere Seite bringen kann. Diese war auch sehr schnell gefunden. Sicherheitshalber frage ich die Leute die bei der Fähre arbeiteten, ob das auf der anderen Seite Honshu und Shimonoseki sei. Da sie ja sagten, nahm ich die Fähre auf die andere Seite.
Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen wie erleichtert ich zu diesem Zeitpunkt gewesen bin. Leider sollte diese Erleichterung nur einige Minuten anhalten. Denn kaum wollte ich meinen Kompass auf der anderen Seite neu ausrichten, bemerkte ich das dieser in eine total falsche Richtung zeigt. Ich war nicht von Kita Kyushu nach Shimonoseki gefahren, sondern nur in einen anderen Teil von Kita Kyushu...

Also wieder auf die Fähre und zurück zur Ausgangsposition. Von dort sollten es dann auf einmal noch ca. 10 Km bis zur richtigen Fähre sein. Da ich nach dem ganzen Stress des Tages aber schon recht erschöpft war, und es auch schon Abends wurde, entschloss ich mich die Reise für heute zu beenden und mir einen Schlafplatz zu suchen. Nachdem es gestern eine kleine Wohnsiedlung war, sollte es diesmal ein kleiner Park werden.
der zweite Tag meiner Reise ist angebrochen.
Und lasst euch schon einmal soviel sagen, dass ich sehr viel gefahren bin ohne wirklich weit zu kommen. Aber dazu später.
Nachdem ich gestern mein Zelt irgendwo nahe einer Wohnsiedlung aufgeschlagen hatte, wo ich es sicher nicht durfte, bin ich bereits um 3:30 aufgestanden um das Zelt noch vor Sonnenaufgang wieder abzubauen. Immerhin hatte ich keine Interesse daran, nach der überstandenen Nacht noch Ärger oder so zu bekommen.
Die Nacht auf hartem Boden, verlief zu meiner großen Überraschung sehr gut. Zwar hatte ich die Möglichkeit, mir meine Luftmatratze aufzupumpen, allerdings war ich gestern Abend bereits so erschöpft, das ich mich einfach nur so ins Zelt gelegt und so auf dem Boden geschlafen habe.
Nachdem ich also nun um 3:30 aufgestanden bin und mein Zelt abgebaut habe, bin ich so gegen 5:00 morgens weitergefahren. Mein Ziel war es noch an diesem Tag die Japanische Hauptinsel Honshu zu erreichen. Die Brücke und die Fähre, die von Kyushu nach Honshu führt, war nicht sonderlich weit entfernt. Es sollte also kein großen Problem sein diese an einem Tag zu erreichen.
Wenn ich mich da mal nicht irren sollte...
Kaum war ich los gefahren, stieß ich bereits auf mein erstes Problem. Der scheinbar einzige Weg nach Shimonoseki (Der Stadt in die man kommt, wenn man auf Honshu landet) war über eine Autobahn, die im Gegensatz zu den Autobahnen auf denen ich gestern unterwegs war, keinen Fahrradweg hatte.
Der Gedanke, das dies wohl der einzige Weg war, schreckte mich kaum ab. Ich fuhr von da an, erst einmal quer durch die Stadt um vielleicht einen anderen Weg zu finden.
Nach ca. vier Stunden hatte ich immer noch keinen Weg gefunden und so langsam fing ich an zu zweifeln.
Zu meinem großen Glück kam ich kurz darauf an einer großen Polizeistation vorbei, wo ich mich mal schlau gemacht habe, ob es wirklich nur diesen einen Weg über die Autobahn gibt. Dort hat man mir dann gesagt, das es noch einen anderen Weg gibt, der gar nicht so weit weg war. Ich müsste allerdings kreuz und quer durch kleine Seitenstraßen fahren.
Zum glück hat mir der Polizist eine Karte mit dem Weg mitgegeben, da ich diesen mit meinem sehr ausgeprägtem Orientierungssinn(...nicht) sicher nie gefunden hätte.
Kaum hatte ich die Polizeistation verlassen und mich auf den Weg gemacht, war ich nach knapp 15 Minuten auch schon wieder auf dem richtigen Weg.
Nach den ganzen Strapazen brauchte ich jetzt aber erst einmal eine Pause. Ich kam an einem sehr schönen Park vorbei, der sich auf einem Berg befand. Dort habe ich zwei sehr nette ältere Japaner getroffen mit denen ich mich lange über alles mögliche unterhalten habe. Zwar habe ich nicht sehr viel verstanden, aber es war trotzdem sehr lustig und nett mit den zweien.
Alles in allem war ich bestimmt für drei oder vier Stunden in dem Park bevor ich mich wieder auf den Weg gemacht habe.
Laut der Polizei hätte ich jetzt eigentlich nur noch gaaaanz lange der Hauptstraße geradeaus folgen müssen bis ich nach Honshu gelangen würde. Und in der tat ich kam ich dadurch auch sehr weit. Nach einigen Stunden fahrt, bei teils extremer Mittagshitze kam ich dann auch an eine sehr vielversprechende Brücke an. Da ich die Brücke natürlich nicht benutzen konnte, da sie nur für Autos war, suchte ich nach einer Fähre, die mich auf die andere Seite bringen kann. Diese war auch sehr schnell gefunden. Sicherheitshalber frage ich die Leute die bei der Fähre arbeiteten, ob das auf der anderen Seite Honshu und Shimonoseki sei. Da sie ja sagten, nahm ich die Fähre auf die andere Seite.
Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen wie erleichtert ich zu diesem Zeitpunkt gewesen bin. Leider sollte diese Erleichterung nur einige Minuten anhalten. Denn kaum wollte ich meinen Kompass auf der anderen Seite neu ausrichten, bemerkte ich das dieser in eine total falsche Richtung zeigt. Ich war nicht von Kita Kyushu nach Shimonoseki gefahren, sondern nur in einen anderen Teil von Kita Kyushu...

Also wieder auf die Fähre und zurück zur Ausgangsposition. Von dort sollten es dann auf einmal noch ca. 10 Km bis zur richtigen Fähre sein. Da ich nach dem ganzen Stress des Tages aber schon recht erschöpft war, und es auch schon Abends wurde, entschloss ich mich die Reise für heute zu beenden und mir einen Schlafplatz zu suchen. Nachdem es gestern eine kleine Wohnsiedlung war, sollte es diesmal ein kleiner Park werden.
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Die Reise beginnt
marcstar01, 04:22h
Hey Leute,
heute war es endlich soweit. Ich habe mit meiner Reise nach Tokyo begonnen. Wobei der Tag bereits etwas anders als geplant begonnen hatte.
Denn eigentlich hatte ich es mir so vorgestellt, das ich relativ früh am Morgen (so gegen 4:30) aufstehe, damit ich gemütlich frühstücken kann und dann in aller ruhe und vor allem noch ohne unerträgliche Hitze des Tages so gegen 6:00 losfahren kann.
Aber ich kenne mich ja nun schon eine ganze Weile und natürlich kam es wie es kommen musste und ich habe verschlafen.
Also bin ich nicht wie geplant gegen 4:30 aufgestanden, habe nicht gemütlich zu frühstück gegessen und bin auch nicht um 6:00 morgens losgefahren.
Stattdessen bin ich erst um kurz vor 6:00 aufgestanden, habe selbstverständlich nicht gemütlich zu frühstück gegessen, da ich mich ja beeilen wollte und bin dann trotzdem erst irgendwann vor 8:00 losgefahren. Wie ihr euch sicher denken könnt, war es dann auch schon nicht mehr so sonderlich kühl, da die Sonne nun schon seit etwa 2-3 Stunden am scheinen war.
Alles in allem war das ja schon einmal ein sehr gelungener Start der Reise....... NICHT !!!
Aber sind wir doch mal ehrlich. Wenn die Reise so anfängt, kann es ja nur besser werden... oder?
Also bin ich dann, wie ja bereits erwähnt so gegen 8:00 losgefahren mit dem Tagesziel die Stadt Kita Kyushu zu erreichen, die ca. 60-70 Km von Fukuoka entfernt liegt.
Da es aber wie gesagt schon recht warm war, konnte ich gar nicht sehr lange fahren, bis ich meine erste Pause einlegen musste. Die habe ich im sehr schönen Kashii Schrein am Rande von Fukuoka gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits knapp zwei Stunden unterwegs und hatte irgendwas mit 15 Km zurück gelegt. Nicht sehr viel aber auch nicht so wenig.
Nach meiner "kurzen" 45 Minuten Pause im Kashii Schrein, habe ich mich dann in Richtung Koga aufgemacht. Eine Stadt oder mehr ein etwas größeres Dorf, welches auf meinem Weg nach Kita Kyushu liegt. Koga liegt etwa 10-15 Km vom Kashii Schrein entfernt, womit ich dort ungefähr eine Stunde nach meiner Pause angekommen bin.
Und auch wenn meine letzte Pause erst eine Stunde her war, war ich durch die zunehmende und langsam immer unerträglich werdende Hitze bereits zu meiner nächsten Pause gezwungen. Diese habe ich einem kleinen Park gemacht, wo ich mich auch über die gesamte Mittagszeit aufgehalten habe.
Das was ich bis dahin von Koga gesehen habe, schien es eine sehr schöne und friedliche Stadt(/Dorf) zu sein. Von den Gebäuden und besonders den Wohnungen sah es recht "alt Japanisch" aus. Genauso wie ich es mag, und wie sich die meisten Ausländer Japanische Häuser vorstellen.

So gegen 4:00 Nachmittags habe ich dann meine Zwangspause beendet und habe mich dann voller Zuversicht weiter auf den Weg nach Kita Kyushu gemacht. Es waren ja nur noch läppische 40 Km bis dahin.
Nach einer von da an ständigen Berg auf und ab fahrt, wovon ich selbstverständlich die Abfahrten bevorzugt habe, bin ich dann irgendwie auch gegen 9:00 Uhr Abends in Kita Kyushu angekommen.
Seltsamerweise habe ich die Entfernungsangaben der Straßenschilder nicht ganz verstanden. Denn vielleicht 20-30 Minuten bevor ich in Kita Kyushu angekommen bin, stand auf dem Schild "Kita Kyushu: 22Km", und wie gesagt habe ich nach etwas über 20 Minuten dann schon das Schild gesehen, das ich nun in Kita Kyushu sei.

Nun mir sollte es recht sein, denn immerhin hatte ich mein Tagesziel erreicht. Und von dort aus sollte es nicht mehr weit bis zur Japanischen Hauptinsel Honshu sein.
Froher Gedanken und natürlich auch voller Stolz über meine Taten des Tages, habe ich mir ein etwas abgelegenes Plätzchen außerhalb einer Wohnsiedlung gesucht, um dort mein Zelt für die Nacht aufzuschlagen. Ich war mir zwar sehr sicher, das ich es dort nicht hätte aufbauen dürfen, aber nach so vielen Stunden fahrt, war ich so erschöpft, das mich solche Kleinigkeiten nicht mehr gekümmert haben.
heute war es endlich soweit. Ich habe mit meiner Reise nach Tokyo begonnen. Wobei der Tag bereits etwas anders als geplant begonnen hatte.
Denn eigentlich hatte ich es mir so vorgestellt, das ich relativ früh am Morgen (so gegen 4:30) aufstehe, damit ich gemütlich frühstücken kann und dann in aller ruhe und vor allem noch ohne unerträgliche Hitze des Tages so gegen 6:00 losfahren kann.
Aber ich kenne mich ja nun schon eine ganze Weile und natürlich kam es wie es kommen musste und ich habe verschlafen.
Also bin ich nicht wie geplant gegen 4:30 aufgestanden, habe nicht gemütlich zu frühstück gegessen und bin auch nicht um 6:00 morgens losgefahren.
Stattdessen bin ich erst um kurz vor 6:00 aufgestanden, habe selbstverständlich nicht gemütlich zu frühstück gegessen, da ich mich ja beeilen wollte und bin dann trotzdem erst irgendwann vor 8:00 losgefahren. Wie ihr euch sicher denken könnt, war es dann auch schon nicht mehr so sonderlich kühl, da die Sonne nun schon seit etwa 2-3 Stunden am scheinen war.
Alles in allem war das ja schon einmal ein sehr gelungener Start der Reise....... NICHT !!!
Aber sind wir doch mal ehrlich. Wenn die Reise so anfängt, kann es ja nur besser werden... oder?
Also bin ich dann, wie ja bereits erwähnt so gegen 8:00 losgefahren mit dem Tagesziel die Stadt Kita Kyushu zu erreichen, die ca. 60-70 Km von Fukuoka entfernt liegt.
Da es aber wie gesagt schon recht warm war, konnte ich gar nicht sehr lange fahren, bis ich meine erste Pause einlegen musste. Die habe ich im sehr schönen Kashii Schrein am Rande von Fukuoka gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits knapp zwei Stunden unterwegs und hatte irgendwas mit 15 Km zurück gelegt. Nicht sehr viel aber auch nicht so wenig.
Nach meiner "kurzen" 45 Minuten Pause im Kashii Schrein, habe ich mich dann in Richtung Koga aufgemacht. Eine Stadt oder mehr ein etwas größeres Dorf, welches auf meinem Weg nach Kita Kyushu liegt. Koga liegt etwa 10-15 Km vom Kashii Schrein entfernt, womit ich dort ungefähr eine Stunde nach meiner Pause angekommen bin.
Und auch wenn meine letzte Pause erst eine Stunde her war, war ich durch die zunehmende und langsam immer unerträglich werdende Hitze bereits zu meiner nächsten Pause gezwungen. Diese habe ich einem kleinen Park gemacht, wo ich mich auch über die gesamte Mittagszeit aufgehalten habe.
Das was ich bis dahin von Koga gesehen habe, schien es eine sehr schöne und friedliche Stadt(/Dorf) zu sein. Von den Gebäuden und besonders den Wohnungen sah es recht "alt Japanisch" aus. Genauso wie ich es mag, und wie sich die meisten Ausländer Japanische Häuser vorstellen.

So gegen 4:00 Nachmittags habe ich dann meine Zwangspause beendet und habe mich dann voller Zuversicht weiter auf den Weg nach Kita Kyushu gemacht. Es waren ja nur noch läppische 40 Km bis dahin.
Nach einer von da an ständigen Berg auf und ab fahrt, wovon ich selbstverständlich die Abfahrten bevorzugt habe, bin ich dann irgendwie auch gegen 9:00 Uhr Abends in Kita Kyushu angekommen.
Seltsamerweise habe ich die Entfernungsangaben der Straßenschilder nicht ganz verstanden. Denn vielleicht 20-30 Minuten bevor ich in Kita Kyushu angekommen bin, stand auf dem Schild "Kita Kyushu: 22Km", und wie gesagt habe ich nach etwas über 20 Minuten dann schon das Schild gesehen, das ich nun in Kita Kyushu sei.

Nun mir sollte es recht sein, denn immerhin hatte ich mein Tagesziel erreicht. Und von dort aus sollte es nicht mehr weit bis zur Japanischen Hauptinsel Honshu sein.
Froher Gedanken und natürlich auch voller Stolz über meine Taten des Tages, habe ich mir ein etwas abgelegenes Plätzchen außerhalb einer Wohnsiedlung gesucht, um dort mein Zelt für die Nacht aufzuschlagen. Ich war mir zwar sehr sicher, das ich es dort nicht hätte aufbauen dürfen, aber nach so vielen Stunden fahrt, war ich so erschöpft, das mich solche Kleinigkeiten nicht mehr gekümmert haben.
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Donnerstag, 2. August 2012
Willkommen zu "The Trip"
marcstar01, 10:31h
Hallo und herzlich willkommen zum Blog meines neusten Projektes.
Bevor ich euch erkläre um was es sich dabei genau handelt, möchte ich euch vorher noch ein paar nicht ganz unwichtige Informationen über mich geben.
Erst einmal zu meiner Person.
Mein Name ist Markus und ich bin 24 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Leverkusen, wo ich eigentlich immer noch Wohnhaft bin.
Wieso eigentlich fragt ihr euch?
Ganz einfach.
Seit knapp zehn Monaten wohne ich in Japan, um genau zu sein in einem ziemlich südlichen Teil von Japan. In der Stadt Fukuoka (Nein nicht Fukushima). Fukuoka kann man von der Größe und Einwohnerzahl ungefähr mit München vergleichen.
Nach Japan bin ich mit einem sogenannten Working Holiday Visum gekommen, mit welchem man sich ein Jahr in Japan aufhalten und arbeiten kann. Allerdings liegt bei mir der Schwerpunkt doch mehr beim Urlaub machen anstelle des arbeiten.
Bis auf ein paar Nebenjobs als Deutschlehrer, die ich von Zeit zu Zeit mache, genieße ich meinen Aufenthalt hier in vollen Zügen.
Da ich aber wie bereits erwähnt, schon knapp zehn Monate hier wohne, und ich meinen Aufenthalt nach zwölf Monaten beenden muss, habe ich mir für die restliche Zeit etwas ganz besonderes ausgedacht.
Kommen wir jetzt also zu meinem Projekt das ich "The Trip" getauft habe. Bei "The Trip" handelt es sich, wie man bei dem Namen schon vermuten kann, um eine Reise.
Allerdings bin ich der Meinung, eine einfache Reise durch Japan mit Bus und Bahn ist etwas langweilig und eintönig. Man fährt in der Regel nur von Stadt zu Stadt um sich dort ein paar Sehenswürdigkeiten anzusehen, ohne aber etwas vom wahren Japan zu sehen.
Denn sind wir doch mal ganz ehrlich. Großstädte sind ja doch im Grunde fast alle gleich. Vollgestopfte Straßen, hohe Gebäude, lärm, hektische Menschen wohin das Auge reicht, um nur ein paar Dinge zu nennen. Mich würde das sicher nicht glücklich machen, wenn ich ein fremdes Land bereise und ausser Großstädten nichts anderes zu Gesicht bekomme.
Deshalb werde ich meine letzten Wochen hier in Japan damit verbringen eine "kleine" Radtour zu machen.
Starten werde ich natürlich hier in Fukuoka und mein Ziel soll die japanische Hauptstadt Tokyo sein.
Nur zur Info, das sind knapp 1100 Kilometer Entfernung ;D
Von der Reise verspreche ich mir, ein zusätzliches Bild von Japan zu machen. Denn in Japan kann man gerade als Natur und Tierliebhaber wie ich einer bin, sehr viel erleben und entdecken.
Selbstverständlich werde ich euch hier immer von meinen neusten Erlebnissen berichten. Neben diesem schriftlichem Blog, werde ich auch noch einen Video Blog oder kurz Vlog machen. Dieser soll euch noch einen etwas besseren visuellen Eindruck von dem mir niedergeschrieben geben.
In dem Sinne, bis zum nächsten Mal
Bevor ich euch erkläre um was es sich dabei genau handelt, möchte ich euch vorher noch ein paar nicht ganz unwichtige Informationen über mich geben.
Erst einmal zu meiner Person.
Mein Name ist Markus und ich bin 24 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Leverkusen, wo ich eigentlich immer noch Wohnhaft bin.
Wieso eigentlich fragt ihr euch?
Ganz einfach.
Seit knapp zehn Monaten wohne ich in Japan, um genau zu sein in einem ziemlich südlichen Teil von Japan. In der Stadt Fukuoka (Nein nicht Fukushima). Fukuoka kann man von der Größe und Einwohnerzahl ungefähr mit München vergleichen.
Nach Japan bin ich mit einem sogenannten Working Holiday Visum gekommen, mit welchem man sich ein Jahr in Japan aufhalten und arbeiten kann. Allerdings liegt bei mir der Schwerpunkt doch mehr beim Urlaub machen anstelle des arbeiten.
Bis auf ein paar Nebenjobs als Deutschlehrer, die ich von Zeit zu Zeit mache, genieße ich meinen Aufenthalt hier in vollen Zügen.
Da ich aber wie bereits erwähnt, schon knapp zehn Monate hier wohne, und ich meinen Aufenthalt nach zwölf Monaten beenden muss, habe ich mir für die restliche Zeit etwas ganz besonderes ausgedacht.
Kommen wir jetzt also zu meinem Projekt das ich "The Trip" getauft habe. Bei "The Trip" handelt es sich, wie man bei dem Namen schon vermuten kann, um eine Reise.
Allerdings bin ich der Meinung, eine einfache Reise durch Japan mit Bus und Bahn ist etwas langweilig und eintönig. Man fährt in der Regel nur von Stadt zu Stadt um sich dort ein paar Sehenswürdigkeiten anzusehen, ohne aber etwas vom wahren Japan zu sehen.
Denn sind wir doch mal ganz ehrlich. Großstädte sind ja doch im Grunde fast alle gleich. Vollgestopfte Straßen, hohe Gebäude, lärm, hektische Menschen wohin das Auge reicht, um nur ein paar Dinge zu nennen. Mich würde das sicher nicht glücklich machen, wenn ich ein fremdes Land bereise und ausser Großstädten nichts anderes zu Gesicht bekomme.
Deshalb werde ich meine letzten Wochen hier in Japan damit verbringen eine "kleine" Radtour zu machen.
Starten werde ich natürlich hier in Fukuoka und mein Ziel soll die japanische Hauptstadt Tokyo sein.
Nur zur Info, das sind knapp 1100 Kilometer Entfernung ;D
Von der Reise verspreche ich mir, ein zusätzliches Bild von Japan zu machen. Denn in Japan kann man gerade als Natur und Tierliebhaber wie ich einer bin, sehr viel erleben und entdecken.
Selbstverständlich werde ich euch hier immer von meinen neusten Erlebnissen berichten. Neben diesem schriftlichem Blog, werde ich auch noch einen Video Blog oder kurz Vlog machen. Dieser soll euch noch einen etwas besseren visuellen Eindruck von dem mir niedergeschrieben geben.
In dem Sinne, bis zum nächsten Mal
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